Mein Projekt, vorgestellt bei alusteck.de

Für den Ausbau meines Micro-Campers habe ich die Alu-Vierkantrohre von Alusteck verwendet. Als ich dem Unternehmen mein Projekt zeigte, war man begeistert und fragte mich, ob man mein Projekt auf deren Internetseite vorstellen dürfte. Davon war wiederum ich begeistert. 😀 In Zusammenarbeit entstand so eine Kurzvorstellung, die du hier sehen kannst. Außerdem wurde mein Video vom Ein- und Ausbau auf dem Youtube-Channel von alusteck eingestellt.

11 Kommentare

  1. Guten Morgen Katja,
    ein schöner und gut durchdachter Ausbau, danke fürs Teilen 🙂
    Mich interessiert, was der ganze Ausbau gekostet hat, auch im Verhältnis zum Kauf eines gebrauchten Kastenwagen…

    Viele Grüße
    Stephan

    1. Hallo Stephan,
      Vielen Dank für dein Lob!!
      Gerne teile ich dies hier, ich habe ja schließlich auch von anderen Ideen aus dem Netz profitiert.
      Zu deiner Frage bezüglich der Kosten melde ich mich per eMail.
      Danke für deinen Kommentar!
      VG, Katja

  2. Absolut fantastisch! Ich würde deinen Ausbau gerne „kopieren“ (und etwas auf meine Belange abändern), Katja. Gibt es eine Art „Teileliste“ von den Laufstrecke Sachen?

    1. Hallo Markus,
      vielen Dank!! Ich werd‘ ganz rot 🙂
      Es freut mich, dass Dir mein Konzept so gut gefällt, dass Du es nachbauen möchtest! Wegen der Möglichkeit einer Teileliste schreibe ich Dir eine eMail.
      Laufstrecke? Da hat wohl die Autokorrektur zugeschlagen, was? 😀
      Viele Grüße, Katja

  3. Hallo Katja,

    Meine Fragen hast du bereits beantwortet, aber leider nur per Mail deshalb würde ich dich auch um eine Antwort bitten.
    Hast du die Module mit dem Boden verschraubt bzw. Ösen der Sitze verwendet?
    Welches Material hast du für die Seitenteile der Boxen verwendet und wie stark?
    Wieviel Euro (grob ein ca. Wert reicht) haben die Alusteck-Teile zusammen gekostet?

    Herzlichen Dank

    1. Hallo Marc,
      erstmal vielen Dank für deine Nachricht und dein Interesse an meinem Ausbau! Sorry für meine Verspätung, ich war endlich mal wieder im Urlaub. 🙂 Berichterstattung folgt …
      Die Module sind auf der Bodenplatte verschraubt, richtig. Die Bodenplatte wiederum ist mit vier Schrauben im Fahrzeugboden befestigt, an den Stellen, wo original die Zurrösen sitzen. Diese kann man losschrauben und entfernen. So kann man ein bereits bestehendes Gewinde für die Verschraubung der Bodenplatte nutzen, das hält bombenfest!
      Die Platten sind HPL-beschichtetes Pappelsperrholz in 15 mm, ich habe sie bei Reimo bestellt.
      Da die Frage wohl noch öfter auftauchen wird, beantworte ich sie diesmal öffentlich: die Profile und Kunststoffverbinder haben rund 450 Euro gekostet.
      Bei weiteren Fragen melde dich gerne wieder!
      Viele Grüße, Katja

  4. Katja, ich stehe auch vor einem Berlingo-Ausbau und bin dabei auf deine Seite gestossen.
    Du hast einen super Ausbau vorgelegt, toll durchdacht mit den Durchgängen und kochen inside. Auch das du den Tisch an unterschiedlichen Stellen einhängen kannst. Ich bin total begeistert.
    Magst du deine Bestelllisten mit den Maßen weitergeben? Und was mich auch intressiert, was hat alles zusammen gekostet?
    Ich möchte erstmal mit dem Bett und dem Küchenblock beginnen… obwohl, wenn mann einmal dabei ist… mal gucken.

    1. Hallo Anke,
      vielen Dank! Es freut mich immer wieder, dass meine Ideen auch bei anderen so großen Anklang finden. 🙂
      Die Antworten auf deine Fragen schicke ich dir per eMail.
      Klasse, dass so viele Leute (und vor allem Mädels!) den Schritt des Selbstausbaus wagen! Ich bin immer total interessiert an allen Ideen, weil jeder immer die für sich passende Lösung findet und die sieht meist völlig anders aus, als beim nächsten Selbstausbauer. Vielleicht sollte man mal ein Hochdachkombi-Selbstausbauer-Treffen veranstalten …
      Viele Grüße,
      Katja

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